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Klaus Krüger ein wahres Vorbild
 
Am vergangen Dienstag, den 25. März, fand im Gebäude der Landesbausparkasse in Stuttgart die Preisverleihung des Wettbewerbes Vorbilder des Jahres 2013 statt, bei der Klaus Krüger vom Tischtennisclub Rottweil mit dem „Victor“, als höchst dotiertesten Ehrenamtspreis im Sport, in der Kategorie Betreuer/Helfer/Mitarbeiter ausgezeichnet wurde.
Den sogenannten Ehren-Victor erhält der 73-jährige als einer von neun Ehrenamtlichen im Rahmen der abendlichen Gala von Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Andreas Stoch, dem VfB-Manager Fredi Bobic, dem Olympiasieger und Hockey-Rekordnationalspieler Matthias Witthaus, sowie der paraolympischen Goldmedaillengewinnerin Andrea Rothfuß überreicht.
Laut des als Nominierungspaten fungierenden 1. Vorsitzenden des TTC Rottweil, Markus Woehrstein, stelle Klaus Krüger ein herausragendes und zur Nachahmung empfohlenes Vorbild dar, welchem speziell für Kinder und Jugendliche, durch seine Vermittlung von relevanten Werten und Normen, wie Engagement, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, aber auch Respekt, Fairness und Gerechtigkeit, eine essentiell prägende Bedeutung für deren weiteres Leben beizumessen sei.
Als Ehrenmitglied des TTC Rottweil ist Klaus Krüger seit über 37 Jahren als lizensierter Trainer und Jugendwart der einzelnen Jugendmannschaften und des Weiteren auch als Organisator und Leiter von 3 wöchentlichen Verein-Schulsport-Kooperationen mit der Römerschule,  der Eichendorfschule und Leibniz-Gymnasium tätig. Obwohl er als lizenzierter Schiedsrichter auch heutzutage immer noch im Profi Tischtennis Bereich unterwegs ist, verpasste er seit über 37 Jahren so gut wie keinen Trainingsabend und ist mit über 500 absolvierten Spielen für den TTC, wann immer man ihn braucht, jederzeit noch aktiv.
Für ihn bedeutet der Sportverein und vor allem "seine" Kinder und Jugendlichen nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern es ist ihm auch als oberstes Credo immer behaftet geblieben, dass dem Sportverein als eine Instanz der Erziehung, der Vermittlung von Werten und vor allem auch der Freude, eine elementare Rolle zufällt.
Seine herausragendsten Attribute sind zweifelsohne die selbstlose Einsatzbereitschaft, seine Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, der Respekt und die Achtung, die er wirklich jedem gegenüber verdeutlicht. Nicht nur Kinder und Jugendliche schätzen seine immerzu freundliche, gerechte, zuverlässige und aufopferungsvolle Art. Auch der tiefen Freude bei seiner Arbeit kann sich eigentlich niemand entziehen, vor allem weil er mit fast 74 Jahren noch absolut nicht ans Aufhören denkt.






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Veröffentlicht
22:20:00 26.03.2014
Sven Baumgärtner